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"Behind the blackest tears" CD von Kingdom Of Sorrow

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Die Metal/Hardcore-Legenden Jamey Jasta (Hatebreed) und Kirk Windstein (Down, Crowbar) bringen uns die ultra-fetten Riffs zurück! Das neue Album "Behind the blackest tears" ist Metalcore/Sludge Metal vom Feinsten.
Artikelnummer: 172890
Titel Behind the blackest tears
Musikgenre Metalcore
Produktthema Bands
Band Kingdom Of Sorrow
Erscheinungsdatum 18.06.2010
Geschlecht Unisex
Produkt-Typ CD

Disc 1

  • 1.
    Enlightened to extinction
  • 2.
    God's law in the devil's land
  • 3.
    Monuments of ash
  • 4.
    Behind the blackest tears
  • 5.
    Envision the divide
  • 6.
    From heroes to dust
  • 7.
    Along the path to ruin
  • 8.
    With barely a breath
  • 9.
    The death we owe
  • 10.
    Sleeping beast
  • 11.
    Torchlight procession
  • 12.
    Salvation denied
  • 13.
    Soldiers of hell (running wild)
  • 14.
    No class (Motorhead)

von Markus Wosgien (12.07.2010) Bereits der Bandname klingt so herrlich schwermütig, dass man sich seufzend zurückfallen lassen kann, um sich von dem hässlichen Monster aus Doom und Sludge überrollen zu lassen. Die Messlatte lag durch das grandiose Debut bereits recht hoch, doch daran wird nahtlos angeschlossen. Vielmehr zaubert das Quintett aus New Orleans eben mal ein Dutzend schrammeliger Wutbrocken hervor. Jeder einzelne Riff von Doom-Gott Kirk Windstein (Crowbar) ist eine Offenbarung und wummert durch die Eingeweide, während Jamey Jasta (Hatebreed) weniger Hardcore betont schreit, sondern mit Inbrunst röhrt und teilweise sogar clean singt – was ihm sehr gut zu Gesicht steht. Nummern wie der treibende Titelsong oder das mit einem leichten Southern Rock Anstrich versehene "God’s law in the devil’s land" grooven herrlich authentisch, während das psychedelische "From heroes to dust" schon leichte Tool-Anleihen besitzt. Am Ende steht ein großartiger Longplayer, der ähnlich wie die Down-Scheiben, trotz des Allstar-Projektcharakters etwas völlig eigenständiges darstellt.