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MACHINEMADE GOD sind mehr Metal als viele andere Bands in dieser Liga, gnadenlos durchgezogen in 13 Songs auf ihren Debütalbum, welches bei Metal Blade records erscheint nachdem sie mit nur einem Demo einen Deal erhielten. Das zerfetzende Gitarren-Monster wurde in Dänemarks Smart and Hard Studio von Jacob Bredahl (HATESPHERE) aufgenommen, welcher erfolgreich einige deutsche Band produzierte (ZERO MENTALITY, KORODED, END OF DAYS, JAPANISCHE KAMPFHÖRSPIELE…) und einen Gastauftritt am Gesang hat. Gemischt von Ziggy in den ZigZound Studios, ist "The Infinity Complex" ein Debütalbum, welches andere im Vergleich verblasen lässt!
Durch ihre energiegeladene Liverperformance haben sich MACHINEMADE GOD seit ihre Gründung 2003 schnell etabliert. Somit ist es keine Überraschung, dass sie der erste deutsche Act auf Deutschlands größtem Metalcore Festival, dem Pressure Fest, waren, ohne einen Deal zu haben. Obwohl es um die Band ruhig wurde, werden sie 2006 überall auf der Tour zu "The Infinity Complex" die Zuschauer vernichten (Quelle: Metal Blade Records).
| Artikelnummer: | 428162 |
|---|---|
| Titel | The infinity complex |
| Musikgenre | Metalcore |
| Produktthema | Bands |
| Band | Machinemade God |
| Erscheinungsdatum | 30.09.2009 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Teeth Vs. Curb
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2.Losses To Lessons
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3.Bleeding From Within
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4.Downpour Of Emptiness
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5.Friendster Is Sooo 2 Month Ago
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6.Kiss Me Now Kill Me Later
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7.Butterfly Coma
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8.Your Own Fault
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9.Forever Gone
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10.Injected Smiles
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11.Angel Wings
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12.Fuck Your Dead Heart
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13.Snow White
von Matthias Mader (20.01.2006) Wenn es um Metalcore der Spitzenklasse geht, dann schweift der Blick schon lange nicht mehr ausschließlich gen Übersee. Auch bei den Labels hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass die europäische Szene stark aufgeholt hat. Den vielleicht aktuell größten Fisch haben Metal Blade an Land gezogen, denn das Debüt der deutschen Machinemade God zeigt kaum einen Makel. „The infinity complex“, so der Titel des hoch explosiven Albums, glänzt durch erbarmungsloses Maschinengewehr-Riffing, dosiert eingesetzte Mosh-Parts sowie extrem interessante Rhythmus-Muster. Auch wenn die aggressiven Scream-Vocals überwiegen (einzige Ausnahme ist „Bleeding from within“, mit zart angedeuteten Melody-Lines), so ist „The infinity complex“ keineswegs ein Metalcore-Album von der Stange: geschickt eingesetzte Slow-Parts sorgen ebenso für Abwechslung wie die überraschend vielschichtigen Gitarrentexturen („Kiss me now kill me later“). Wenn es jemals eine Band geschafft hat, den Sound von so verschiedenartigen Gruppen wie Celtic Frost, Slayer, Hatebreed und Born From Pain auf den Punkt zu bringen, dann trägt diesen den Namen Machinemade God.