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| Artikelnummer: | 360028 |
|---|---|
| Titel | ...and then came the dust |
| Musikgenre | Death Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Magenta Harvest |
| Erscheinungsdatum | 01.09.2017 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Flock of reckoning
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2.The murderous breed
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3.When your world turns so glass
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4.An abode of ashes
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5.The search for the higher water
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6.Signs of death
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7....And then came the dust
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8.A terminal hymn to cold
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9.The pane of Eden
von Björn Thorsten Jaschinski (08.08.2017) Teile des Quintetts haben sich bei …And Oceans vor Jahren zunehmend avantgardistischem Black Metal hingegeben, und Vokalist Mathias kennt man vor allem von seinem Finntroll-Engagement. Auf dem Nachfolger von „Volatile waters“ (2014) passt er sich den musikalischen Vorgaben an. Er growlt passend zum oft US-geprägten Death Metal („The search for the higher water“) sehr tief und kehlig, holt beim häufiger als zuvor eingesetzten schwarzmetallischen Aufflackern, wie beispielsweise auch im Titelsong, aber ebenso seine schrilleren Screams hervor. In diesen teils von Keyboard-Teppichen begleiteten Momenten erinnert die Musik der Finnen an die ihrer nordschwedischen Nachbarn Naglfar. Vom Melo-Death ihrer Landsleute Kalmah, Children Of Bodom, Omnium Gatherum und Co. heben sich Magenta Harvest jedenfalls deutlich ab, obwohl sie beispielsweise im Refrain von „A terminal hymn to cold“ nicht um perlende Gitarrenläufe mit der landestypischen melancholischen Ausstrahlung verlegen sind. Coole Mischung!