April rain

April rain

CD
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Artikelbeschreibung

Nach einem unvermutet harten Winter lassen Delain nun endlich ihren belebenden „April rain" auf uns hernieder prasseln - atmosphärisch, lautmalerisch, symphonisch-erhaben und von einer faszinierend epischen Härte, die einen schon mit den ersten Klängen des selbst betitelten Openers unweigerlich in ihren Bann zieht. Glasklare Pianotröpfelchen entwickeln sich schon nach wenigen Sekunden zu einem reißenden Strom aus reiner Energie, welcher die Marschrichtung des neuen Outputs der ambitionierten Holländer unmissverständlich definiert: Immer weiter nach vorne; getrieben von der ganz eigenen Mischung aus heavy Riffing und einem sirenenhaften Gesang, der selbst die stolzesten Metallerherzen innerhalb eines Wimpernschlags von Elfenqueen Charlotte zum Schmelzen bringt.
Artikelnummer: 438848
Geschlecht Unisex
Musikgenre Symphonic Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Delain
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 27.03.2009
Calculated Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    April rain
  • 2.
    Stay Forever
  • 3.
    Invidia
  • 4.
    Control the storm
  • 5.
    On the other side
  • 6.
    Virtue and vice
  • 7.
    Go away
  • 8.
    Start Swimming
  • 9.
    Lost
  • 10.
    I'll reach you
  • 11.
    Nothing left

von Markus Eck (23.04.2009) Während dieser niederländischen Symphonic/Gothic Metal-Zusammenkunft zuvor noch das zumeist hinderliche Prädikat Projekt anhaftete, entwickelte sich das Ganze nach der Veröffentlichung des 2007er Debutalbums "Lucidity" mit der Zeit zu einer richtigen Band. Schrieb vorhergehend also noch der ehemalige Within Temptation Keyboarder Martijn Westerholt sämtliche Kompositionen für Delain, welche mit mehr oder weniger als Gastmusikern fungierenden Kollegen im Studio umgesetzt wurden, weht hierbei jetzt ein anderer Wind. So entstanden die neuen Lieder für das aktuelle zweite Album "April rain" aus der Hand der ganzen Gruppe. Ausnahmesängerin und Hingabeexpertin Charlotte Wessels brilliert erneut mit unzähligen stimmlichen Höhenflügen, welchen rhythmisch hochstabile als auch technisch ausgefeilte Gitarrenarbeiten und variantenreich differenziertes Schlagzeugspiel stets als breitflächige Landepunkte dienen. Insgesamt ist "April rain" gegenüber dem Erstling ohnehin merklich intensiver geworden, und das sowohl in Sachen Metal-Feeling an sich als auch in Bezugnahme auf die Schnelligkeit der Takte. Im Zuge all dessen, ist das feine Ensemble nun aktuell entgegen aller anfänglichen Planungen von Meister Westerholt auch live auf diversen Bühnen zu bewundern.