Ausverkauft!

"Black sheep of the american dream" LP von Death By Stereo

Leider zur Zeit nicht verfügbar!

Teilen

Spar dir die Versandkosten und probiere direkt den Backstage Club für 30 Tage kostenlos:

Falls du schon Mitglied bist, kannst du dich hier einloggen:

Kauf auf Rechnung

Exklusive Artikel

30 Tage Rückgaberecht

Unfassbar guter Service

Schon lange bevor es den Begriff Metalcore überhaupt gab, kombinierten Death By Stereo auf gekonnte Art und Weise Southern California Hardcore mit Metal-Elementen. Auch auf "Black sheep of the american dream" ist die Gitarrenarbeit von Dan Palmer wieder eine Klasse für sich!
Artikelnummer: 231625
Titel Black sheep of the american dream
Musikgenre Hardcore
Produktthema Bands
Band Death By Stereo
Erscheinungsdatum 20.04.2012
Produkt-Typ LP
Medienformat LP

LP 1

  • 1.
    WTF is going on around here?
  • 2.
    Much like a sore dick, we can't beat
  • 3.
    Growing numb
  • 4.
    Get british
  • 5.
    Harmonic divisor

LP 2

  • 1.
    Depression expression
  • 2.
    Something's changing
  • 3.
    Following is what you do best!
  • 4.
    The 5th of July
  • 5.
    Please go to heaven now

von Matthias Mader (15.03.2012) 14 Jahre und kein bisschen leiser: Death By Stereo sind zurück. Mit ihrem bereits sechsten Longplayer, der den klangvollen Namen „Black sheep of the american dream“ trägt. Härter, schneller, lauter: Unter diesem Motto scheinen die Jungs aus Orange County diesmal ans Werk gegangen zu sein. Mit knallharten Stücken wie „WTF is going on around here?“ oder „Please go to heaven now“, gehen Death By Stereo zurück zu ihren Wurzeln. Dafür ist Paul Miner zurückgekehrt, der nicht nur einen souveränen Bass spielt, sondern auch für die beste Produktion gesorgt hat, die die Band je genießen durfte. Kein Wunder, dass kürzlich auch Bands wie Terror, H2O, Thrice und Atreyu auf Miners Dienste zurückgegriffen haben. Wie immer mischen Death By Stereo traditionellen Southern California Hardcore mit Metal-Elementen, ohne in Metalcore-Klischees zu verfallen. Dan Palmer nimmt sich auch diesmal wieder die Freiheit, an der Gitarre zu shreddern, was das Zeug hält, ausgedehnte Solo-Ausflüge inklusive.