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| Artikelnummer: | 262414 |
|---|---|
| Titel | Breath of the pit |
| Musikgenre | Heavy Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Tank |
| Erscheinungsdatum | 14.06.2013 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Breath of the pit
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2.T-34
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3.Kill, or be killed
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4.Healing the wounds of war
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5.Stalingrad (Time is blood)
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6.Victim
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7.Crawl back into your hole
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8.Retribution
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9.Conflict primeval
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10.Circle of Willis
von Oliver Kube (10.06.2013) Bei den legendären 80er-Metallern Tank ergibt sich derzeit eine ähnlich verzwickte Situation wie bei den Kollegen von Queensrÿche. Plötzlich existieren nämlich zwei Acts, die unter dem für die Fans der mit richtungsweisenden Alben, geilen Songs und positiven Erinnerungen verknüpften Bandnamen auftreten. Auf der einen Seite stehen die Gitarristen Mick Tucker und Chris Evans, die verstärkt durch u. a. Sänger Doogie White (Rainbow, Malmsteen etc.) seit 2008 touren und bereits eine Live-DVD sowie das Studioalbum „War machine“ herausgebracht haben. Nun meldet sich Gründer und Original-Frontmann Algy Ward zurück, der behauptet, dass eigentlich er es sei, der die Rechte am Namen der Gruppe habe. Wer als Tank weitermachen darf, wird wohl von einem Gericht entschieden werden müssen. Traurig irgendwie, denn beide Seiten produzieren gutes Material. Wobei Wards Version weit näher am seligen NWOBHM-Sound der frühen Jahre operiert. Dazu müssen sich Fans nur Tracks wie das scheppernd-speedige „Stalingrad“ oder das rotzige „Victim“ reinziehen, die allesamt klingen, als wären sie 1982 entstanden.