Auf unserer Webseite verwenden wir Cookies und andere Technologien, zusammen „Cookies“. Dazu erfassen wir Informationen über Nutzer, ihr Verhalten und ihre Geräte. Diese Cookies stammen zum Teil von uns selbst und zum Teil von unseren Partnern. Wir und unsere Partner nutzen Cookies, um unsere Webseite zuverlässig und sicher zu halten, zur Verbesserung und Personalisierung unseres Shops, zur Analyse und zu Marketingzwecken (z. B. personalisierte Anzeigen) auf unserer Webseite, Social Media und auf Drittwebseiten. Sofern Datentransfers in die USA vorgenommen werden, erfolgt dies nur zu Partnern, welche nach dem aktuell geltenden EU-Recht einem Angemessenheitsbeschluss unterliegen und entsprechend zertifiziert sind. Mit dem Klick auf „Geht klar!“ willigst du ein, dass wir und unsere Partner Cookies nutzen können. Alternativ kannst du der Verwendung von Cookies auch nicht zustimmen, klicke hierzu auf „Alle ablehnen“ – in diesem Fall verwenden wir lediglich erforderliche Cookies. Mit dem Klick auf "Einstellungen" kannst du deine individuellen Präferenzen auswählen. Deine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit in den Cookie-Einstellungen widerrufen oder ändern. Weitere Informationen zum Datenschutz findest du hier Datenschutzerklärung.
Riffmeister Jeff Waters setzt weiterhin auf pulverisierende Gitarren-Attacken. Außerdem hat der Annihilator-Chef nach endlosen Ärgernissen mit den diversen Sängern seiner Band nun den früheren (und auch noch aktuellen?) Overkill-Gitarristen Joe Comeau zum Frontmann erklärt. Mit Comeau scheint zumindest partiell ein neuer Geist in die kanadische Formation einzuziehen. Denn obwohl die drei ersten Songs des neuen Albums "Carnival diablos", namentlich "Denied", "The perfect virus" und "Battered" alte Annihilator-Tugenden zutage fördern, wird spätestens ab dem Titeltrack deutlich, dass Waters & Co. weit mehr können, als lediglich volle Pulle zu prügeln. "Carnival diablos", der Song, erweist sich als atmosphärisches Meisterstück, als Nebeneinander von indisch anmutenden Sitar-Klängen und wunderbaren Melodien aus der Kehle Comeaus. Und auch das direkt anschließende "Shallow grave" scheint aus einer für Annihilator eher fremden Welt zu stammen. Riff, Groove und Gesang erinnern ungemein an Accepts "Balls to the walls" bzw. an AC/DC's "Sin city". Ergo: Bei Annihilator findet man die hohe Schule zeitlosen Metals!