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| Artikelnummer: | 232259 |
|---|---|
| Titel | Exister |
| Musikgenre | Hardcore |
| Produktthema | Bands |
| Band | Hot Water Music |
| Erscheinungsdatum | 18.05.2012 |
| Produkt-Typ | LP |
|---|---|
| Medienformat | LP |
LP 1
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1.Mainline
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2.Boy, you're gonna hurt someone
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3.State of grace
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4.Drown in it
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5.Drag my body
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6.Safety
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7.Exister
LP 2
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1.Wrong way
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2.Take no prisoners
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3.Pledge wore thin
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4.No end left in sight
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5.The traps
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6.Paid in full
von Matthias Mader (10.05.2012) Wenn ich richtig gerechnet habe, dann liegt das letzte Studioalbum von Hot Water Music bereits schlappe acht Jahre zurück. Also genug Zeit, für mindestens eine Generation von Fans, ihre Lieblinge von damals zu vergessen. Faktisch handelt es sich bei „Exister“ also um ein Comeback-Album. Es fühlt sich aber so an, also ob die Florida-Boys nie weg gewesen wären. Wer damals auf die Band gestanden hat, wird das neue Material lieben. Wie immer vertrackt und melodisch zugleich, präsentieren Hot Water Music 13 neue Songs, die eine erstaunliche Bandbreite offerieren, aber nie zusammenhanglos wirken. „Boy, you're gonna hurt someone“ hat einen leicht britischen Touch, mit Zitaten von The Clash und auch The Police. Der Titelsong „Exister“ ist mit seiner fast mainstreamartigen Laid-Back-Rock-Attitüde mein Favorit (die Bass-Rhythmik erinnert sogar ein wenig an Rush). Mit ihrer achten Studioplatte setzen Hot Water Music, brillant wie immer, das Erbe der Descendents, All und Chemical People fort.
von Peter Kupfer (21.03.2012) Geschlagene acht Jahre mussten vergehen bis Hot Water Music ein neues Studioalbum vorlegen! „The new what next“ hat sich auch nach all den Jahren immer noch nicht abgehört, aber es wurde Zeit für ein Lebenszeichen des Quartetts aus Gainesville: Nun liegt „Exister“ vor. An den Grundzutaten hat man nichts verändert und somit bleibt man dem bandtypischen Rocksound treu, getragen von treibenden Passagen, der rauen Stimme von Chuck Ragan und den typischen Breaks. Schon der Opener „Mainliner“ wirkt wie ein Befreiungsschlag und man spürt sofort die Intensität, die wohl nur noch ungebremster auf einem Konzert zum Vorschein kommen kann. Kracher wie „State of grace“, „Drag my body“ und „Take no prisoners“ räumen jeden Zweifel aus dem Weg, dass die Band auch nur ansatzweise an Biss verloren haben könnte. Im Gegenteil: Hot Water Music wirken frischer, ausgeglichener und homogener als je zuvor. 13 Songs aus einem Guss, jeder Song ein Hit, grundehrlich, ungebremst und der Rock-Faktor liegt bei 150%.