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Nicht nur die Musik hat einen melodischeren und dadurch böseren Anstrich bekommen, sondern auch für das Auge und den Kopf wird die Vollbedienung gleich mit geliefert. Bei "Holy Murder Masquerade" handelt es sich um ein Konzeptalbum, das die Geschichte eines Jungen namens Trent beschreibt. Er sieht sich in seinem kranken Hirn als echter Diener Gottes und steht kur vor der Vollendung seines blutigen, gewalttätigen Werkes.
Der Hörer wird auf dieser Platte gleichzeitig zum Leser. IMPIOUS haben keine Kosten und Mühen gescheut und sich den bekannten, italienischen Comiczeichner Andrea Cavaletto geangelt, der im komplett illustrierten Booklet oben genannte Geschichte phänomenal illustriert hat.
Mit IMPIOUS ist 2007 auf allen Ebenen zu rechnen, zumal sie sich durch Touren mit AMON AMARTH (2x Europa) und THE BLACK DAHLIA MURDER (Japan) weltweit eine stetig wachsende Fanschicht erspielen konnten.
"Holy Murder Masquerade" – ein erstes Highlight 2007 für Death/Thrash-Lunatics und Fans von düsterer Comic Art gleichermaßen! (Quelle: Metal Balde Records)
| Artikelnummer: | 429741 |
|---|---|
| Titel | Holy murder masquerade |
| Musikgenre | Death Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Impious |
| Erscheinungsdatum | 30.09.2009 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.The confession
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2.Bound to bleed (For a sacred need)
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3.T.P.S.
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4.Bloodcraft
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5.Holy murder masquerade
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6.Death on floor 44
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7.Slaughtertown report
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8.Three of one
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9.Everlasting punishment
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10.Purified by fire
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11.Dark closure
von Björn Thorsten Jaschinski (28.12.2006) Die schwedischen Death/Thrash Monster machen es spannend und geben selbst kurz vor der CD-Veröffentlichung kaum Informationen über das sehr umfassende Konzept preis. So ist momentan weder bekannt, ob das geplante riesige Comic-Booklet umgesetzt werden konnte, noch welcher Natur das Storyboard ist. Die kurze Hörspiel-Sequenz "Slaughtertown report" lässt auf ein Massenmörderszenario in einer Metropole schließen. Der bedrohlich schleichende Song mit Background-Gesängen von Lord Belials Thomas Backelin ist dagegen mit hoher Wahrscheinlichkeit identifiziert: Das pechschwarze, Lava-artige Titelstück. Waren die vorherigen vier Alben in sich recht geschlossen, regiert jetzt eine ungewohnte Vielseitigkeit. Anhand von manchen Grooves ("T.P.S.") und klaren Gesängen ("Bound to bleed") hätte man im Blindtest auf eine Metalcore-Band tippen können, die sich wie unzählige andere am Schweden-Death schadlos hält. Genialer sind die virtuosen Akustikbreaks in "Three of one", das für Impious typische Thrash-Brett "Everlasting punishment" und der gegen die besten Hypocrisy-Hymnen antretende Rauswerfer "Dark closure".