Long night's journey into day

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Artikelbeschreibung

Erscheint als schwarze Doppel-LP (180g - inklusive 3 Bonustracks).

Mit neuem Sänger ausgestattet, präsentieren die US-Progger von Redemption das neue Album "Long night's journey into day". Am Mikrofon gibt nun Tom Englund (Evergrey) seinen sensationellen Einstand und verpasst den Songs seine unverkennbare Handschrift. Wie auch der gefeierte Vorgänger "The art of loss" wurde auch der neue Output von Jacob Hansen (Volbeat, Primal Fear) produziert - zudem punktet das Werk mit Gastbeiträgen der Gitarristen Chris Poland (ex-Megadeth) und Simone Mularoni (DGM).

Bonustracks:
Noonday Devil
Someone Else’s Problem (Radio Edit)
Indulge in Color (Bob Katz Version) - exklusiv auf Vinyl!

Allgemein

Artikelnummer: 381736
Musikgenre Progressive Metal
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band Redemption
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 27.07.2018
Gender Unisex

LP 1

  • 1.
    Eyes You Dare Not Meet in Dreams
  • 2.
    Someone Else’s Problem
  • 3.
    The Echo Chamber
  • 4.
    Impermanent
  • 5.
    Indulge in Color
  • 6.
    Little Men
  • 7.
    And Yet

LP 2

  • 1.
    The Last of Me
  • 2.
    New Year’s Day
  • 3.
    Long Night’s Journey into Day
  • 4.
    Noonday Devil
  • 5.
    Someone Else’s Problem (Radio Edit)
  • 6.
    Indulge in Color (Bob Katz Version)

von Raimund Ennenga (25.04.2018) Direkt nach dem Release ihres grandiosen Werkes „The art of loss“ trennten sich Redemption einvernehmlich von Sänger Ray Alder, der schlicht zu viel mit Fates Warning um die Ohren hatte. Mit Tom Englung fand man einen Sänger, der (wie sein Vorgänger) für seine mitreißend emotionale Performance bekannt ist, und sich mit Evergrey eine starke Reputation aufgebaut hat. So überrascht es nicht, dass gleich der erste Song „Eyes you dare not meet in dreams“ ebenso wie das kraftvolle „New year’s day“ wie eine perfekte Kombination aus Redemption und Evergrey klingt. Aber keine Angst: Die Band büßt zu keiner Sekunde von ihrer Identität ein. Eine große Qualität der L.A.-Progger war es immer, dass sie aus technisch brillanten, verspielten in nachdenkliche Passagen überzugehen wissen, ohne dass der Fluss der Songs verloren geht. Perfekt zeigt sich dies u.a. in „Indulge in color“ oder im Titeltrack. Dagegen wirkt „The last of me“ regelrecht kompakt. Ein Juwel einer völlig unterschätzten Band!

Gibt es auch als:

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