"Lower than Atlantis" CD von Lower Than Atlantis

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Diese Deluxe Edition erscheint im Digibook (Hardcover) und enthält 3 Bonustracks.

"Lower Than Atlantis" sind mit ihren unverwüstlichen und angriffslustigen Sounds mittlerweile ein sehr erfolgreicher Act in Großbritannien. Nun streben die Jungs mit dem kommenden, selbstbetitelten Album auch bei uns die Alternative/Post-Hardcore-Krone an. Das Potenzial dazu haben sie allemal!
Artikelnummer: 316155
Titel Lower than Atlantis
Musikgenre Alternative/Indie
Edition Deluxe Edition
Produktthema Bands
Band Lower Than Atlantis
Erscheinungsdatum 03.07.2015
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

CD 1

  • 1.
    Here We Go
  • 2.
    Ain't No Friend
  • 3.
    English Kids in America
  • 4.
    Criminal
  • 5.
    Words Don't Come So Easily
  • 6.
    Emily
  • 7.
    Stays the Same
  • 8.
    Live Slow, Die Old
  • 9.
    Damn Nation
  • 10.
    Time
  • 11.
    Just what you need
  • 12.
    Number One
  • 13.
    I'm Partying
  • 14.
    Super Hero
  • 15.
    Sewer Side

von Oliver Kube (17.06.2015) Das vierte Album der Post-Hardcore-Jungs aus Watford wurde auf der anderen Seite des Ärmelkanals bereits im Oktober 2014 veröffentlicht. Doch die Geduld ihrer hiesigen Fans zahlt sich aus, denn der Vierer war noch nie besser als auf dieser selbstbetitelten Scheibe. Das deutet der kraftvolle, leicht nervös wirkende Opener „Here we go“ schon mehr als eindrucksvoll an. Bei den folgenden „Ain’t no friend“ und „English kids in America“ beweisen die in den letzten Jahren zu einer der populärsten Rockbands auf der Insel mutierten Musiker dann einmal mehr ihr enormes Talent und Gespür dafür, extrem eingängige, fast poppige Melodien zu interessant und angenehm druckvollen Indie-/Alternative-Nummern aufzubereiten. Beide Stücke weisen hohes Chart-Potenzial auf, ohne dabei doof, penetrant oder aufdringlich zu klingen. Das jeweilige Gegenteil dieser Attribute trifft zu. Weitere Highlights eines durchgehend spannenden, frischen Song-Dutzends sind das epische „Criminal“, das verträumte „Words don’t come easily“, der herrlich dreckige Riffrocker „Emily“ sowie das flott und funkig groovende „Time“.