"Necrobreed" CD von Benighted
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Necrobreed
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"Necrobreed" ist das Ergebnis moderner Gewalt, verbunden mit einem Unterton des alten Schulgefühls. Benighted behalten ihre schleifenden Einflüsse, aber klassisches Deathmetal schießt deutlich durch das Gewebe. "Necrobreed" gibt dem Wahnsinn eine musikalische Stimme.
| Artikelnummer: | 346556 |
|---|---|
| Titel | Necrobreed |
| Musikgenre | Death Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Benighted |
| Erscheinungsdatum | 24.02.2017 |
| Geschlecht | Unisex |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Hush little baby
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2.Reptilian
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3.Psychosilencer
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4.Forgive me father
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5.Leatherface
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6.Der Doppelganger
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7.Necrobreed
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8.Monsters make monsters
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9.Cum with disgust
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10.Versipellis
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11.Reeks of darkened zoopsia
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12.Mass grave
von Oliver Kube (15.12.2016) Hier geht’s gnadenlos zur Sache, meine Damen und Herren - von Nummer eins bis Abschlusstrack zwölf. Durch das unheimlich, fast schon creepy wirkende Intro passend eingestimmt, müsste sich der Hörer eigentlich anschnallen, bevor die Franzosen mit dem orkanartigen „Reptilian“ loslegen und gleich alles niederwalzen, was sich ihnen unvorsichtigerweise in den Weg stellen könnte. Spätestens beim folgenden, noch brutaler, noch unwiderstehlicher daherkommenden „Psychosilencer“ wird klar, dass die Truppe um Fronttier Julien Truchan die immer technischeren, komplexeren Elemente ihrer letzten beiden Alben „Carnivore sublime“ (2014) sowie „Asylum cave“ (2011) klar zurückgefahren hat und sich hier wieder dem Sound seiner früheren Werke annähert. Was bedeutet, dass auch Tracks wie „Forgive me father“ oder der mächtige Titelsong deutlich klassischeren Death Metal bieten. Dennoch ist klar, dass die Herren aus Saint Etienne ihre Grind-Einflüsse gar nicht erst verbergen können oder wollen.