Penalty by perception

CD
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Artikelbeschreibung

Die dänische Thrash Metal-Truppe Artillery veröffentlicht den Longplayer "Penalty by perception". Nach dem Monster-Output "Legions" von 2013 gibt die Truppe aus Kopenhagen endlich wieder Vollgas und zeigt auf bemerkenswerte Art und Weise, wie Thrash Metal heute zu klingen hat. Dieses ungeschliffene, energiegeladene Werk gehört schon jetzt zu den Top-Alben in diesem Genre.

Allgemein

Artikelnummer: 325485
Musikgenre Thrash Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Artillery
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 14.04.2017
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    In Defiance Of Conformity
  • 2.
    Live By The Scythe
  • 3.
    Penalty By Perception
  • 4.
    Mercy Of Ignorance
  • 5.
    Rites Of War
  • 6.
    Sin Of Innocence
  • 7.
    When The Magic Is Gone
  • 8.
    Cosmic Brain
  • 9.
    Deity Machine
  • 10.
    Path Of The Atheist
  • 11.
    Welcome To The Mind Factory

von Markus Eck (16.12.2015) Die dänischen Veteranen glänzen mit einer spielkulturell enorm starken Rückkehr! „Penalty by perception“ folgt dem 2013er Album „Legions“, wobei der Band diesmal die schlüssigeren und auch griffigeren Nummern gelangen. Reißerische Nackenbrecher wie „Die by the scythe“ kehren die wahren Stärken von Artillery so richtig hervor. Auch rhythmisch ist diesmal alles genau am richtigen Platz, wie der prächtig vollmelodische Thrash-Hit „In defiance of conformity“ unbändig präzise unter Beweis stellt. „Mind factory“ setzt sogar sofort Erinnerungen an „By inheritance“ von 1990 frei. Die durchgehend souverän exerzierte Gitarrenarbeit der Gebrüder Morten und Michael Stützer leistet oft Großes, was optimal zum markanten Gesang von Michael Bastholm Dahl passt. Der inbrünstige Dahl vokalisiert die detailliert ausgefeilten Songs unverkrampft und natürlich, dennoch mit wirkungsvollem Biss. Diverse Gastmusiker geben sich die Ehre. So spielen Michael Denner und Hank Sherman (Mercyful Fate) je ein Solo in „Cosmic brain“! Pretty Maids-Keyboarder Morten Sandager hingegen sorgt in „When the magic is gone“ für adäquate Stimmung.