"Prime" CD von Essence

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Das Dänemark Metal kann, weiß man spätestens seit Volbeat. Mit Essence und ihrem dritten Album kommt frisches Öl auf die Kette! Ihr erstes Album „Lost in violence“ wurde 2011 veröffentlicht. Darauf folgte das von Peter Tätgren (Hypocrisy/Lindemann) produzierte „Last night of solace" im Jahre 2013, welches für den Metal Hammer Award nominiert war und den Rock The Nation Award gewonnen hat. Nach mehreren Tourneen durch Europa und Live Auftritten unter anderem mit Entombed, In Flames, Vader und Hypocrisy, hält die Band ihren zwei Jahres Zyklus ein und das steht mit ihrem dritten Album „Prime“ in den Startlöchern. Als Produzent wurde dieses Mal Rune Rask verpflichtet, den man bislang nur von Produktionen im Rap-Bereich kannte (Schoolboy Q, Kendrick Lamar) und mit „Prime“ seine erste Rock/Metal Produktion abliefert.
Artikelnummer: 321292
Titel Prime
Musikgenre Thrash Metal
Produktthema Bands
Band Essence
Erscheinungsdatum 02.10.2015
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

Virgin Music Group BV
's-Gravelandseweg 80
1217 EW Hilversum
Netherlands
product-safety@integralmusic.com

CD 1

  • 1.
    Refuse To Exist
  • 2.
    Thunder Prayer
  • 3.
    No Sleep 'Till Def
  • 4.
    Heart Of Gold
  • 5.
    Modern Heroes
  • 6.
    Untouchable
  • 7.
    Flawless
  • 8.
    Prime
  • 9.
    Watch It Burn
  • 10.
    Triumph

von Markus Eck (10.09.2015) Auf dem wichtigen dritten Langdreher offenbaren die dänischen Anspruchs-Thrasher, dass sie eine anhaltende Frische in ihrer Musik kultivieren können. „Prime“ ist der Nachfolger zum 2013 veröffentlichten „Last night of Solace, mit dem die Band den Rock The Nation Award abräumen konnte. Die neue Scheibe klingt insgesamt wie ein bewusster Ausbruch aus dem eigentlichen Rahmen des Genres, ohne dass Essence aber Reinheitsgebote grob missachten! Das liegt unter anderem an dem dynamisch aufgebauten Songwriting. Massentaugliche Momente findet man auf diesem virtuos gespielten Album zuhauf. Und ebenso aufmischend wirkt die hochinteressante Produktion von Rap-Reglerdreher Mal Rune Rask, der hiermit seine allererste Metal-Arbeit überhaupt absolvierte. Im vierten Track „Heart of gold“ bieten sie beispielsweise eine völlig individuelle Mixtur, die auf gewisse Weise an (moderate) Slayer und hymnischen Heavy Rock erinnert. „Untouchable“ klingt wie eine hingebungsvolle Hommage an Metallica während der frühen 1990er Jahre.