"R.I.P." LP von Coroner

Wähle deine Größe

Vorbestellung

Teilen

Spar dir die Versandkosten und probiere direkt den Backstage Club für 30 Tage kostenlos:

Falls du schon Mitglied bist, kannst du dich hier einloggen:

Kauf auf Rechnung

Exklusive Artikel

30 Tage Rückgaberecht

Unfassbar guter Service

Erscheint auf farbigem Vinyl (smoke marbled), limitierte Auflage von 350 Stück, schweres Kartoncover (425 g/m²) mit 6 mm starkem Rücken, Textblatt, 4-seitiges A4-Booklet, 8-seitiges Booklet im 12"-Format, A5-Fotokarte, doppelseitiges A1-Poster, Poster mit dem Albumcover (580 × 580 mm) Remastered und restauriert von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im Februar 2026.

1986 veröffentlichten Bassist Ron Royce (Ron Broder), Gitarrist Tommy T. Baron (Tommy Vetterli) und Schlagzeuger Marquis Marky (Markus Edelmann) ihr erstes Demotape »Death Cult« mit Hilfe von Celtic Frosts Tom Gabriel Fischer am Gesang (Fischer war auch für die Texte verantwortlich).
Kurz darauf, Anfang 1987, unterschrieben die Züricher Avantgarde-Metal-Pioniere einen Vertrag mit Noise Records aus Berlin. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Bassist Ron Royce entschieden, selbst die Rolle des Leadsängers von Coroner zu übernehmen.
Rons Gesang veränderte die Art des Songwritings der Band, sie entfernte sich vom traditionellen (düsteren) Metal hin zu fortschrittlichem Thrash Metal und schuf so ihre eigene Nische. „Ja, auf jeden Fall", stimmt Tommy zu. „Der Gesang ist nicht sehr melodisch und wird tatsächlich recht einfach gehalten. Deshalb haben wir immer wieder versucht, die Musik so spannend und intensiv wie möglich zu machen."
Karl-Ulrich Walterbach von Noise Records hatte Studiozeit im Music Lab in Berlin gebucht, damit Coroner ihr Debütalbum unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufnehmen konnten.
»R.I.P.« wurde im Juni 1987 veröffentlicht und erhielt sehr positives Feedback in der Presse. Gitarrist Tommy Vetterli kommentiert das Album: „Ich finde, der Sound hätte besser sein können, aber das war nicht wirklich die Schuld des Produzenten. Es war eher so, dass wir uns immer an unsere Grenzen trieben. Deshalb wurde es wahrscheinlich nicht so tight eingespielt, wie es hätte sein sollen."
Der Schlüsselsong auf »R.I.P.« nannte sich „Reborn Through Hate" (mit Gastgesang von Tom Fischer), eine Nummer, die die Band bis heute regelmäßig live spielt. Außerdem tauchte „Spiral Dream" vom »Death Cult«-Demo wieder auf, diesmal gesungen von Ron.
Von den zwölf Liedern waren vier Instrumentalstücke. Waren diese von Anfang an als Instrumentals geplant, oder hatte die Band einfach keine Texte für jene Songs? „Ich meine, instrumentale Songs sind tatsächlich etwas komplizierter zu schreiben als welche mit Texten, also war das nicht wirklich der Grund", sagt Tommy Vetterli. „Damals war es einfach die Ära der instrumentalen Songs, und wir wollten dem Publikum auch zeigen, dass wir viel geübt hatten."

Bei farbigem Vinyl kann es produktionsbedingt zu Abweichungen in Farbton, Musterung oder Transparenz kommen. Jede Schallplatte ist ein Unikat. Diese Abweichungen stellen keinen Sachmangel dar.
Artikelnummer: 608198
Titel R.I.P.
Musikgenre Thrash Metal
Produktthema Bands
Band Coroner
Erscheinungsdatum 18.09.2026
Produkt-Typ LP
Medienformat LP

Virgin Music Group BV
's-Gravelandseweg 80
1217 EW Hilversum
Netherlands
product-safety@integralmusic.com

LP 1

  • 1.
    Intro
  • 2.
    Reborn Through Hate
  • 3.
    When Angels Die
  • 4.
    Intro (Nosferatu)
  • 5.
    Nosferatu
  • 6.
    Suicide Command
  • 7.
    Spiral Dream
  • 8.
    R.I.P.
  • 9.
    Coma
  • 10.
    Fried Alive
  • 11.
    Intro (Totentanz)
  • 12.
    Totentanz
  • 13.
    Outro