Ausverkauft!

"Reborn" CD von Northern Kings

Leider zur Zeit nicht verfügbar!

Teilen

Spar dir die Versandkosten und probiere direkt den Backstage Club für 30 Tage kostenlos:

Falls du schon Mitglied bist, kannst du dich hier einloggen:

Kauf auf Rechnung

Exklusive Artikel

30 Tage Rückgaberecht

Unfassbar guter Service

Die Frontmänner von Tarot, Sonata Arctica, Charon und Teräsbetoni liefern Mainstream-Chartbreaker von u. a. Tina Turner, Billy Idol, Phil Collins, Lionel Richie, Radiohead und den Dire Straits in amtlichen, bombastischen Metal-Versionen.
Artikelnummer: 433750
Titel Reborn
Musikgenre Symphonic Metal
Produktthema Bands
Band Northern Kings
Erscheinungsdatum 01.02.2008
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

CD 1

  • 1.
    Don't stop believin'
  • 2.
    We don't need another hero
  • 3.
    Broken wings
  • 4.
    Rebel yell
  • 5.
    Ashes to ashes
  • 6.
    Fallen on hard times
  • 7.
    I just died in your arms
  • 8.
    Sledgehammer
  • 9.
    Don't bring me down
  • 10.
    In the air tonight
  • 11.
    Creep
  • 12.
    Hello
  • 13.
    Brothers in arms

von Oliver Kube (14.11.2007) Das ist doch mal eine grandiose Idee für eine CD: Die aus den vier Frontmännern Marco Hietiela (Nightwish, Tarot), Tony Kakko (Sonata Arctica), JP Leppäluoto (Charon) und J. Ahola (Teräsbetoni) bestehende Finnen-Supergroup Northern Kings liefert Mainstream-Chartbreaker der vergangenen Jahrzehnte in amtlichen, bombastischen Metal-Versionen. Los geht der Spaß mit Journeys Power-Schmachter "Don’t stop believin’", bevor man sich mindestens ebenso gelungen an Tina Turners "Mad Max 3"-Hymne "We don’t need another hero" versucht. Zu den absoluten Höhepunkten zählen die mit viel Gothic-Atmosphäre versehene Neueinspielung von Billy Idols "Rebel yell" und das Streicher-lastige "I just died in your arms tonight" (im Original von Cutting Crew). Aber auch "Hello" (Lionel Richie), Phil Collins "In the air tonight" und das sperrige "Creep" von Radiohead dürften in dieser Form für viel Aufmerksamkeit sorgen. Was keinesfalls bedeuten soll, dass die restlichen Nummern von u. a. Dire Straits, Jethro Tull und ELO einer weniger spannenden Überarbeitung unterzogen wurden. Party on!