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High On Fire machen mit ihrem fünften Longplayer gehörig Feuer unterm Arsch und hören sich hier und da an wie Crowbar auf Speed! Eine fette Überraschung, aber keineswegs eine negative. Produziert von Greg Fidelman (Slayer).
| Artikelnummer: | 164622 |
|---|---|
| Titel | Snakes for the divine |
| Musikgenre | Stoner Rock |
| Produktthema | Bands |
| Band | High On Fire |
| Erscheinungsdatum | 05.03.2010 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Snakes For The Divine
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2.Frost Hammer
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3.Bastard Samurai
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4.Ghost Neck
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5.The Path
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6.Fire Flood and Plague
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7.How Dark We Pray
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8.Holy Flames Of The Firespitter
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9.Mystery Of Helm (Bonustrack)
von Matthias Mader (30.03.2010) Komisch. High On Fire hatte ich eigentlich immer als lupenreine Doom-Band auf dem Zettel. Aber natürlich verändert sich eine Band über die Jahre hinweg stilistisch und eine komplette Dekade sind die Amis nun auch bereits wieder aktiv. "High On Fire sind entweder die neuen Black Sabbath oder die neuen Motörhead - kommt darauf an, wen ihr fragt", schrieb einst das amerikanische Magazin Alternative Press. Nun, auf das neue Album "Snakes for the divine" trifft beides nicht so richtig zu. Bei Nummern wie "Frost hammer" oder "Fire, flood and plague" treten die Rabauken schon mal gehörig aufs Gaspedal. Vielleicht lag dieser Adrenalinschub ja auch ein wenig an der Wahl des Produzenten: Greg Fidelman hat nämlich die letzte Slayer "World painted blood" produziert. High On Fire machen mit ihrem fünften Longplayer jedenfalls gehörig Feuer unterm Arsch und hören sich hier und da an wie Crowbar auf Speed! Eine fette Überraschung, aber keineswegs eine negative ...