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| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Silenced
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2.Trapped In The Wake Of A Dream
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3.Not Falling
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4.404Tribbett, Greg
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5.Mercy, Severity
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6.World So Cold
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7.The Patient Mental
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8.Skrying
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9.Solve Et Coagula
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10.Shadow Of A Man
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11.404SPOKEN WORD, SPOKEN WORD
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12.The End Of All Things To Come
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13.A Key To Nothing
Mudvayne legen auf ihrem zweiten Album "The end of all things to come" eine Energie an den Tag, die auf ihrem Debut "L.D. 50" in derart deutlicher Konsequenz nicht unbedingt zu erwarten war. Frontmann Chüd, ein Tier von einem Sänger, droht und wütet, schnaubt und gröhlt, dass einem das Blut in den Adern gefriert. Dazu drischt Gitarrist Güüg derbe Gitarrenriffs aus der Hüfte, knüppeln Bassist R-üD und Schlagzeuger Spüg nach Herzenslust. Achtzehn Monate auf Tour haben halt ihre Spuren hinterlassen. Die Bühne als Lehrmeister, das Publikum als Katalysatoren, die Lautstärke als Adrenalin-Zufuhr, auf diese Weise tankten Mudvayne jene Energie, die nun in dreizehn derben Metaltracks zum Ausbruch kommt. "No more doors, no more locks, no more windows, no more box," wutschnaubt Chüd im finalen Track "A key to nothing" und lässt sein Publikum damit in großer Unklarheit zurück. Wer Antworten will, muss weiter vorne suchen: "I'm just a shadow of a man, just a superficial tool" ("Shadow man"). Mag sein, aber eines mit breitem Kreuz. (Matthias Mineur)