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"Viper Solfa Carving an icon" CD

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Viper Solfa stehen 2015 mit ihrem Debüt-Album "Carving an icon" auf der Matte. Der Wechselgesang zwischen weiblicher Engelsstimme und den bösen Growls des männlichen Gegenparts gefällt und ist gekonnt in Szene gesetzt. "Viper Solfa" sind eine der ganz großen Symphonic/Goth-Metal-Hoffnungen für das Jahr 2015.
Bestehend aus Trail Of Tears-Fronter Ronny Thorsen (Growls), Bassisten Endre Moe (Trail Fo Tears, Dimension F3H und Cutthroat), Drummer Bjørn Dugstad Rønnow (Sphere), Keyboards: Morfeus (Mayhem, Limbonic Art und Dimension F3H) sowie Miriam “Sphinx” Renvåg (Ram-Zet) sollten "Viper Solfa" mit den 10 großartigen Tracks für Furore sorgen.
Artikelnummer: 295969
Titel Viper Solfa Carving an icon
Musikgenre Symphonic Metal
Produktthema Bands
Erscheinungsdatum 20.02.2015
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

CD 1

  • 1.
    Deranged
  • 2.
    Funeral of kings
  • 3.
    Carving an icon
  • 4.
    The toxic thousands
  • 5.
    Vulture kingdom
  • 6.
    Call for silence
  • 7.
    War of Zion
  • 8.
    The viper legion
  • 9.
    Whispers and storms
  • 10.
    Shahanshah

von Oliver Kube (30.12.2014) Der Wechsel zwischen einer ebenso hohen wie lieblichen weiblichen Stimme mit düster-bedrohlichen männlichen Growls, ist nun wirklich keine Weltneuheit mehr. Und doch ist der ebenso vielseitige wie abwechslungsreiche Gesang einer der ganz großen Trümpfe auf dem Debüt der norwegischen Band Viper Solfa. Ist er doch das perfekte Bindeglied zwischen den Extremen dieser legitimen Nachfolgeband von Trail Of Tears. Die von deren einstigem Frontmann Ronny Thorsen, Bassist Endre Moe und Drummer Bjørn Dugstad Rønnow gegründete Gruppe wird durch Keyboarder Morfeus (spielte bisher Live-Gitarre bei Mayhem) und Sopranistin Miriam „Sphinx” Renvåg komplettiert. Zusammen kreiert das Quintett eine spannende Kombination aus deftigen Black Metal- und majestätischen Symphonic-Elementen mit einem beeindruckend stimmigen Gothic-Feeling. Als repräsentative Einstiegstracks in die Welt der Band aus Kristiansand, empfehlen sich das treibende Titelstück, das knüppelharte, dabei hochmelodische „Call for silence“, das episch angelegte „War of Zion“ und/oder das sakral anmutende, ruhigste Lied der Disc „Shahanshah“.