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Unfassbar guter Service
15 Jahren Pause im Original Line-up und die Metal Presse feiert das
Album total ab!! Produziert von Andy Sneap (Trivium, Kreator, Machine
Head atc.).
| Artikelnummer: | 430914 |
|---|---|
| Titel | Killing peace |
| Musikgenre | Thrash Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Onslaught |
| Erscheinungsdatum | 16.03.2007 |
| Geschlecht | Unisex |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD |
CD 1
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1.Burn
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2.Killing peace
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3.Destroyer of worlds
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4.Pain
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5.Prayer for the dead
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6.Tested to destruction
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7.Twisted Jesus
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8.Planting seeds of hate
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9.Shock 'n' awe
von Björn Thorsten Jaschinski (23.03.2007) Geschlagene 18 Jahre nach ihrem persönlichen Waterloo - dem fremdgesteuerten dritten Album "In search of sanity", dessen Scheitern die Auflösung der Thrash-Pioniere bewirkte - haben die britischen ex-Punks wieder genügend Wut im Bauch, um gegen Kirche ("Twisted Jesus"), Staat und andere menschliche Dämonen ("Pain") anzukeifen. Vom stubenreinen, abgeschliffenen Speed Metal des genannten Sündenfalls keine Spur - auch dank Sy Keeler, dem damals geschassten Sänger. Mit dessen schriller Artikulation avancierte "The force" (1986) zum Killer-Album seiner Klasse. Den von vielen alten Fans erhofften Rückschritt zu einer reinen Retro-Band haben die Briten unterlassen. Nicht nur durch Andy Sneaps fette Produktion, auch in der Spielweise der Riffs, den bulligen Moshparts und Keelers trockener Stimme gibt es Ähnlichkeiten zum modernen Stil von Sepultura, Slayer in ihren weniger traditionellen Songs oder dem Exodus-Groove von "Tempo of the damned". Am besten vereint das überaus lange - und damit schon an das Zweitwerk erinnernde - "Destroyer of worlds" diese Gegensätze. Willkommen zurück, Jungs!