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"Worship to extinction" LP splattered von Silius

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Artikelbeschreibung

Kommt auf farbigem Vinyl ( (yellow/black splattered)

Wie schon bei seinem 2017 veröffentlichten Debüt „Hell awakening“ orientieren sich Silius hauptsächlich am Spät-80er-Output solcher damals führenden Acts wie Exodus, Testament aber auch Metallica zu „Masters of puppets“- und „... and justice for all“-Zeiten. Aber trotz der eindeutigen stilistischen Wurzeln kommt man in Sachen Sound absolut aktuell daher und verschließt sich auch nicht vor moderneren Einflüssen.

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Allgemein

Artikelnummer: 475441
Farbe splattered
Musikgenre Thrash Metal
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Silius
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 04.09.2020

LP 1

  • 1.
    Worship
  • 2.
    C.U.L.T
  • 3.
    Horrorscopes
  • 4.
    Abominate
  • 5.
    Lesson in Blood
  • 6.
    Dance on your Grave
  • 7.
    Venom Baptism
  • 8.
    Tripping Balls Out
  • 9.
    Evil Inside
  • 10.
    Death & Glory
  • 11.
    Drowning

von Oliver Kube (13.07.2020) Herrlich Old School inspirierten Thrash bieten uns die vier Herren aus dem im Oberinntal gelegenen Städtchen Landeck in Tirol. Wie schon bei seinem 2017 veröffentlichten Debüt „Hell awakening“ orientiert sich das Quartett hauptsächlich am Spät-80er-Output solcher damals führenden Acts wie Exodus, Testament aber auch Metallica zu „Masters of puppets“- und „... and justice for all“-Zeiten. Ein gutes Beispiel dafür ist das die Dreiviertelstunde mit druckvollem Gitarrensound und aggressiven Vocals startende „Worship“. Schon hier wird aber schnell klar, dass die Gruppe um Frontmann Matthias Thurner keineswegs als eine Art Retro-Act gesehen und gehört werden sollte. Denn trotz der eindeutigen stilistischen Wurzeln kommt man in Sachen Sound absolut aktuell daher und verschließt sich auch nicht vor moderneren Einflüssen. So dürften das grollende „Horrorscopes“, „Tripping balls out“ oder das fies knarzende „Abominate“ prima bei Anhängern der Groove Metal-Spielart ankommen. Weitere Höhepunkte sind das bullige „Dance on your grave“, „Evil inside“ sowie das nachdenkliche „Drowning“.